Long Beach und Queen Mary – 27. Juli 2016

Der erste Morgen in Los Angeles! Jupiiiiiiiii… es liegen drei herrliche Wochen vor uns. Wir sind happy! Jet Lag hat uns noch im Griff, aber egal… zuerst geht es mit dem Taxi zu unserer Autovermietung ALAMO, wo wir nach der üblichen Taktik des Angestellten am Schalter, keinen grösseren Karren wollen, als bereits gebucht (auch dieser ist nicht klein), läuft in Amerika unter Minivan… bei uns ist das ein Van :-).

Wir haben diverse Autos angeschaut, Sitze runter- und raufgeklappt und ausgetestet, was wohl am praktischen ist.. hatten wir doch vier Koffer dabei und vermuteten stark, dass die sich auf der Reise noch vermehren würden ;-).

Schliesslich haben wir den Kia Sedona ausgesucht und ich muss sagen, er hat uns treue Dienste geleistet, hat uns 2300 Meilen (ca. 3314 km) quer durch die USA gefahren. Wir waren insgesamt 60 Stunden im Kia unterwegs. Beeindruckend!

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Danach ging es gleich zum Post Office, wo wir ein grosses Paket Bücher, Fondue und Curry an meinen Paps und seine Frau Astrid verschickten. Es war also auch ein Erlebnis, wie dort gearbeitet wurde. Uns wurde sehr geduldig alles erklärt und schlussendlich konnten wir das Paket aufgeben.

Der nächste Stop war ein grosser WALMART. Ich muss sagen, ich bin absoluter Fan dieser Ladenkette. Hat alles, von Klamotten, über Essen, zu Elektronik, Backzubehör… einfach alles. Dort haben wir uns erst mal mit Wasser und einer Kühlbox eingedeckt. In den USA ist einfach toll, dass man in jedem Hotel gratis Eis beziehen kann. Nicolas hat sich gerade in ein Kühlboxmodell mit Rädern verliebt. Das hat sich schlussendlich bewährt. Die wurde oft ein- und ausgeladen… top! Auch die ersten T-Shirts für Lucien wurden im Walmart eingekauft. Was es da alles zu sehen gab… Oreo’s in allen Varianten… wow!

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Dann ging es endlich richtig los… Wir fuhren nach Long Beach, eine wunderschöne Hafenstadt im Umkreis von Los Angeles. Wir fuhren zum Shoreline Village, eine Ansammlung von kleinen Läden, Restaurants und Vergnügungsbetrieben.

Wunderschön!

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In einem der Hutläden hat sich Lucien durch die Hüte probiert. Bei diesem Cowboyhut sind wir hängengeblieben und konnten fast nicht mehr vor Entzücken! Der wurde natürlich gekauft, da er so perfekt gepasst hat!

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Im Anschluss fuhren wir auf die andere Seite und machten einen geführten Rundgang durch die Queen Mary. Ein riesiges Schiff! Die Führung stand (leider) unter dem Motto Haunted (Spuk) und obwohl Lucien nichts verstand von der Tour, gruselte es ihn so, durch die zum Teil dunklen Gänge zu laufen, dass es schlussendlich sogar Tränen gab und ich mit ihm draussen warten musste. Die Queen Mary war aber sehr eindrücklich und interessant anzuschauen.

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Im Schiff konnten wir noch einen 4d Film schauen über die Meeresbewohner.

Dann waren alle müde von den vielen Eindrücken des ersten Tages und wir fuhren wieder zurück nach Los Angeles in unser Hotel.

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