Abschied von San Franciso, Sacramento, der wilde Westen, Vorfreude auf Halloween (im JoAnn) – 5. August 2016

Am nächsten Morgen hiess es Abschied nehmen von San Francisco. Nebel umhüllte die Stadt… Wir fuhren über die Brücke und hatten nochmals Gelegenheit ein paar Bilder zu machen.

Kurz nach San Francisco hielten wir auf einem Parkplatz, um die schöne Natur zu bewundern. Es war schon etwas weniger grau hier.

 

Unser nächster Aufenthalt war Sacramento die Hauptstadt vom Staat California. Wir waren zum ersten Mal dort und waren begeistert. Mittagspause machten wir in einem wunderschönen kleinen Café, wo es ausgezeichnete Salate und Sandwiches gab. Sollten wir wieder einmal hierher kommen, müssen wir hier nochmals hin (http://ambrosiafinefood.com/). Das Wetter war herrlich und wir konnten draussen sitzen und essen.

Danach erkundeten wir die Stadt….

… und gelangten schnell an den alten Stadtteil. Das Tor zu Old Sacramento: 

Es war wie in einer anderen Zeit und anderen Welt. Wir dachten, dass wir im wilden Westen angekommen sind. Es war faszinierend und wunderschön….

Am Fluss vorne gab es uralte Lokomotiven.

Das Wetter war wärmer als vermutet. Nach dem kalten und nebligen San Francisco eine wunderbare Überraschung. Nach dem langen Rundgang gab es einen Glacé-Halt. Lucien ist total k.o. wie man auf dem Bild sieht.

Wir fanden einen riesigen Laden mit Disney Bildern, Scherzartikeln, Geschenkartikeln. Wir konnten uns kaum satt sehen. Doch wir haben nichts gekauft. Allerdings haben Lucien und ich dort ein riesiges Pusheen entdeckt, dass wir leider aus Vernunftsgründen (der Koffer wäre halb voll gewesen) nicht gekauft haben, aber dem träumen wir noch immer nach… lach. (https://www.stagenine.com/)

Und nein, ich habe keine Schnapsnase… die Sonne hat uns hier recht überrumpelt… 😉

In einem Laden mit allerlei esoterischen und indianischen Sachen, fand Nicolas endlich den passenden Cowboyhut für sich.

Nach dem Check Inn im Hotel, durfte sich Lucien im Pool erholen. Danach hatten wir alle Lust auf Italienisches Essen und mal kein Schnellimbiss, sondern Restaurant mit Sitzgelegenheiten. Nicolas fand etwas. Da für mich noch ein Besuch bei JoAnn, der zweiten grossen Bastelkette in den USA offen war, konnten wir das gleich verbinden.

Mein Besuch im JoAnn… ich war im Paradies. Wir haben wieder Reihe um Reihe abgefahren und am liebsten hätte ich einen Container nach Hause verschifft.

Und ich liiiiiiiiiiiiiiiiiiiebe ja Halloween, deshalb haben wir uns an der bereits aufgestellten Dekoration erfreut…

… die einen sogar mehr als ich gedacht hätte… ;-).

Das Essen bei Mamma Susanna war gut. http://mammasusannas.com/ Drei alte (und sie waren wirklich alt) Damen am Nebentisch hatten MEGA Freude an Lucien. Sie konnten kaum essen, drehten sich immer wieder um und lächelten ihm zu. Es war ihm mega unangenehm, er konnte fast nicht essen :-).

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