Abschied vom Lake Tahoe, Bridgeport, Mono Lake, Bishop – 9. August 2016

Heute hiess es Abschied nehmen vom Lake Tahoe. Wir haben die paar Tage am selben Ort sehr genossen und haben uns prächtig erholt.

Da wir unterwegs Lust auf einen Kaffeehalt hatten, hat Nicolas via Google Maps etwas in der näheren Umgebung gesucht und ist auf ein kleines Café gestossen, welches sehr gute Bewertungen hatte. Wir haben das Café gefunden und waren begeistert. Liebevoll eingerichtet, spezielle Dekorationen… ganz toll! Genau unser Geschmack. Wir haben dort eine Kleinigkeit gegessen und einen frischen Shake getrunken.

   

Nach dieser Stärkung (ich konnte mich fast nicht mehr losreissen von diesem süssen Café) ging es weiter in Richtung Mono Lake. Hier sieht man ihn von weitem:

 

Beim Mono Lake gab es einen idyllisch gelegenen Parkplatz. Wir liefen durch einen schattigen Park, mit wunderschöner Brücke in Richtung des Sees. Hier hätte man sich stundenlang ins Gras legen können und die Natur geniessen:

    

Ein Holzpfad führe hinunter an den See. Unterwegs gab es einiges über die Natur zu erfahren. Der Mono Lake ist ein Natronsee, also besonders alkalisch und salzhaltig. Seit 1941 wurde die Stadt Los Angeles über eine 520 km lange Wasserleitung durch den See mit Trinkwasser versorgt, was dazu führte, dass der Wasserstand kontinuierlich sank und schwerwiegende ökologische Folgen entstanden. Mittels Gerichtsbeschluss über eine Begrenzung der Ableitung stieg er seit Mitte der 1990er Jahren langsam wieder an. Der Weg hinunter zum See wurde mit Wasserstandsanzeigen in Verbindung mit Jahreszahlen gesäumt.

Nach dieser wundervollen Pause am See, ging es weiter nach Bishop, wo wir auch übernachten würden. Obwohl wir erst um 16 Uhr im Hotel eintrafen, war unser Zimmer noch nicht frei. Wir haben uns die Zeit im nahe gelegenen Supermarkt vertrieben und haben bereits einen Koffer gekauft, da bereits klar war, dass es mit dem bestehenden Gepäck knapp wird :-).

Im Laden entdeckte Lucien ein Bild mit einer Katze, welche unserem Vegas täuschend ähnlich sieht. Nur ist unser Vegas nicht so dick. Aber wir haben gespottet, dass unsere Katze nach unserem Urlaub wohl so aussieht, da sie gut versorgt wird durch den Fütterungsdienst, lach. (war natürlich nicht der Fall)

Nachdem wir dann unser Hotelzimmer bezogen hatten und eine Runde im Pool gedreht hatten, entdeckten wir gleich über die Strasse ein Dennys. Dort hatten wir auch immer gut gegessen. Auch heute war das Essen wunderbar… ich vermisse diese leckeren amerikanischen Burger, welche es hier einfach nirgends gibt!

Nach dem Essen sind wir noch im nahe gelegenen Park spazieren gegangen und haben dort einen Dessert genossen (in den USA gibt es m&m’s in allen möglichen Sorten und auch unsere geliebten Oreo’s gibt es hier in allen Variationen). In diesem Park haben wir uns die einzigen Mückenstiche auf dieser Reise geholt…

Im Park gab es einen Baseballplatz. Leider war der Platz leer, doch Lucien hat gleich auf der Tribüne posiert.

Als wir bei unserem Hotel eintrafen, stand hier ein Feuerwehrfahrzeug. Das mussten wir natürlich gleich aufnehmen, auch wenn das in der Nacht nicht ganz einfach war.

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