Area 51, Shoshone, Mad Creek, Searchlight (Überschwemmung), Laughlin – 11. August 2016

Am Morgen ging es schon wieder weiter in Richtung Laughlin. Unser Tank war recht knapp gefüllt und eine «Pause» in der Wüste mangels Benzin musste nicht sein. Wir fragten an der Reception… die nächst gelegene Tankstelle lag in Richtung Amargosa. Dort angekommen staunten wir nicht schlecht. AREA 51… schon viel davon gehört, aber irgendwie nicht damit gerechnet, sie anzutreffen… lach. Alien haben wir keines gesehen, aber es war sehr verlassen und gespenstisch ;-).

 

Weiter gings mit vollem Tank nach Amargosa. Dort vor dem Opera House machten wir kurz Halt. Hier hat die Marta Becket bis ins hohe Alter getanzt.

Das Shirt hat immer wieder für Aufsehen gesorgt… ein guter Kauf….

Dann ging es weiter nach Shoshone. In der Crowbar haben bereits Paps und Astrid jedesmal Halt gemacht. Es war wie in einem verlassenen Kaff. Aber das Restaurant ist also aktiv und wir bekamen etwas zu trinken.

 

Nach einem kalten Getränk ging es weiter. Die Landschaft unterwegs wurde wenig grüner.

Um die Mittagszeit suchte Nicolas wieder via Google Map nach einer guten Empfehlung, wo wir etwas Essen konnten. Er stiess auf ein griechisches Restaurant mit sehr guten Bewertungen. Also los… auf nach Baker zum «Mad Creek». Wir haben uns alle sehr auf griechisches Essen gefreut, waren aber etwas überfordert mit der Auswahl der Speisekarte… griechisches Essen bestellen in Amerikanisch… nicht ganz einfach ;-).

So sieht es aus, wenn man nicht genau weiss, was (und wieviel) man bestellt:

Allerdings sind es genau diese Erlebnisse, die eine bleibende Erinnerung hinterlassen und bei uns noch heute für Schmunzeln sorgen. Das Essen war phantastisch!

Bis über beide Ohren vollgestopft ging es weiter. Kaum unterwegs, musste Lucien ganz dringend nochmals auf die Toilette. Da wir uns auf dem Highway befanden, war das etwas schwierig, vor allem da es plötzlich ganz dringend war. Also raus auf den Pannenstreifen, Hosen runter, Geschäft erledigt und weiter gings… (auch das ist bei Lucien noch in bleibender Erinnerung :-)).

Plötzlich sah man wieder Wolken am Himmel…

 

… wunderbare Landschaften…

 

… und in der Ferne sahen wir, dass es sogar regnete. Und plötzlich ging nichts mehr. In Searchlight standen wir in einer Kolonne. Nach einer Weile stiegen wir aus und gingen nach vorne und sahen dann gleich das Problem. Die Strasse wurde überschwemmt und ein Teil der Strasse war weggeschwemmt. Wir fragten nach Umwegen und/oder wie lange es etwa dauert. Und die Antwort war «Es dauert, so lange es dauert». Alle waren vollkommen relaxt und easy. Keiner stresste und es brach auch keine Hektik aus… Es kamen Bagger und schwere Maschinen, welche aber auch nur zusehen konnten. Irgendwann floss immer weniger Wasser und nach ca. einer Stunde Wartezeit konnten wir dann durchfahren.

  

Bald darauf trafen wir in Laughlin ein. Unser Hotel hatte einen Pool im 6. Stock auf der Terrasse. Der war am Abend allerdings überfüllt.

  

Gleich über die Strasse hatte es ein kleines Outlet, wo sich das Geschäft von «Boot Barn» befand. Wir hatten diese Empfehlung von Gabi erhalten, sie kauft sich dort immer ihre Cowboystiefel und ich wollte schon lange tolle Stiefel. Ich wurde also fündig, auch Nicolas hat sich Stiefel gekauft. Mami haben wir in einem Massagesessel «platziert», damit sie sich etwas erholen konnte :-).

 

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