Am Morgen war Nebel in Morro Bay. Wir haben Glück gehabt, dass wir den Felsen am Vortag bei Sonne gesehen haben. Trotzdem wollten wir unbedingt noch bis zum Felsen vorlaufen und uns die Füsse noch etwas vertreten, bevor es weiterging. Nach dem Frühstück haben wir alles wieder gepackt und ins Auto geladen und haben den Fussweg zum Felsen genommen.

Unterwegs entdeckten wir viele «Squirrell» (übersetzt mit Hörnchen). Die sind auf dem Felsen extrem gut getarnt.

Nun kam einer der schönsten Streckenabschnitte der Küste entlang. Das Wetter war windig, kühl… aber trotzdem wunderschön!

In Cambria machten wir (Tipp von Paps) nochmals einen Tankhalt, da die nächsten 80 Meilen keine Tankstelle mehr in Sicht ist. Dort haben wir auch eine interessante kalifornische Tradition angeschaut. Das «wood butchering», das Bauen von Häusern aus allen möglichen Resten. Dieses Haus heisst Nitt Witt Ridge es wurde 1928 begonnen und 50 Jahre daran gebaut.

Kurz nach San Simeon kam die Bucht der Seelöwen. Das ist ein Augenweide… da liegen unzählige Seelöwen.

Die Sonne kommt heraus….

In Carmel-by-the Sea machten wir Halt und besichtigten die Ortschaft.

Leider war unser Besuch nur von kurzer Dauer. Lucien war es so übel von der Kurvenstrecke, dass wir entschlossen, nach Monterey ins Hotel zu fahren, damit er sich etwas ausruhen konnte. Später wollten wir dann noch den 17-Mile-Drive fahren. Durch viele Ecken führt der Weg an hunderten von Villen vorbei. Die stehen zum Teil so abseits, dass man sie gar nicht sieht. Der Weg führt ans Meer hinunter zu einem Golfplatz und endet dann wieder oben am Highway 1. (es war kalt….)

Danach zurück nach Monterey und dort in einem grossen Einkaufszentrum zuerst unseren Hunger stillen. Dort besuchten wir zum ersten Mal den «California Pizza Kitchen». Das Essen war ein Traum!! Super lecker!!
Danach war klar, wir mussten wärmere Jacken für alle kaufen. Die Vorhersage für San Francisco war kühl/kalt… also nach dem Essen starteten wir unsere Runde im Shopping Center. Leider war die Runde nur kurz, dies war entgegen der amerikanischen Gewohnheit der langen Öffnungszeiten, nicht lange (genug) offen. Aber für eine hübsche Dinosaurierwindjacke für Lucien und je eine Jacke bei Macy’s für Mami und mich, hat es gerade noch gereicht. Nicolas musste bis San Francisco warten.Für einen nächsten Besuch… wunderschöne Läden, sehr edles Center (http://www.delmontecenter.com/). 🙂
